Maik Redel, Marlon Kaufmann, Luka Thielmann und Theo Stahlhacke bei Südwestfalenmeisterschaft vorn

Olper AC-Kartquartett bei NRW-Cup in Monschau am Start

Marlon Kaufmann, Luka Thielmann, Maik Redel (hinten von links) und Theo Stahlhacke haben sich für den NRW-Cup im Jugend-Kartslalom qualifiziert
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Marlon Kaufmann, Luka Thielmann, Maik Redel (hinten von links) und Theo Stahlhacke haben sich für den NRW-Cup im Jugend-Kartslalom qualifiziert.

Nach nur vier statt der üblicherweise acht Rennen ist die ADAC-Südwestfalenmeisterschaft 2021 im Jugend-Kartslalom beendet. Der Olper Automobilclub (OAC) fuhr mit insgesamt elf Fahrern in allen fünf Altersklassen. Vier von ihnen - Maik Redel, Marlon Kaufmann, Luka Thielmann und Theo Stahlhacke - qualifizierten sich für den NRW-Cup am 2. Oktober in Monschau.

Olpe - Durch Corona-bedingte Ausfälle mangelt es an Nachwuchs in vielen Vereinen. In der jüngsten Klasse der K 1 (7-9 Jahre) gab es daher insgesamt nur 15 Kinder im Feld. Für den OAC gingen hier Maik Redel und Maximilian Bange an den Start. Maik beendete seine erste Rennsaison mit einem Sieg und drei vierten Plätzen als Südwestfalen-Vizemeister.

Auch in Klasse 2 (10-11 Jahre) brachte der OAC ebenfalls einen Südwestfalen-Vizemeister hervor. Marlon Kaufmann konnte vor allem bei seinem Heimlauf in Olpe mit einem Sieg von seinem Talent überzeugen. Luka Thielmann, der nach drei Rennen noch Platz drei der Meisterschaft belegte, musste diesen leider im letzten Rennen noch abgeben und wurde Gesamt-Sechster.

In Klasse 4 (14-15 Jahre) ging das einzige Mädchen im OAC Team an den Start. Siri Kallweit fährt erst seit dieser Saison im Olper Team und kann mit viel Rennerfahrung glänzen. Nach einem Podestplatz im ersten Rennen konnte sie beim zweiten Rennen, das unglücklicherweise in die Sommerferien fiel, nicht dabei sein. Siri landete dennoch in den Top Ten.

Theo Stahlhacke, Juniortrainer des OAC-Kartslalom-Teams, startete in Klasse 5 (16-18 Jahre). Nachdem er nach drei Rennen als Meisterschaftsführender ins Finale startete, war die Hoffnung groß, sich den Platz für den Bundesendlauf zu sichern, für den in diesem Jahr nur der Erstplatzierte jeder Klasse ein Ticket erhält. Aber eine umgeworfene Pylone, die ihn zwei Sekunden Strafe kostete, katapultierte ihn auf Platz drei der Meisterschaftswertung.

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