Erstes Sauerland-Zipfelbobrennen wird ausgerichtet

Rasante Rodelpartie

Abfahrten mit dem Zipfelbob sorgen für gute Laune.

Es war einmal ein ganz normaler „Poporutscher“. Dieser reichte dem Erfinder des „Zipfelbobs“ jedoch nicht aus. Er fügte einen Griff hinzu und schon konnten die Fahrer lenken und bremsen.

Der normale Zipfelbob jedoch war dem Sauerland-Tourismus nicht genug. Das Team fügte Kufen hinzu und schon konnten die Fahrer einen Eiskanal hinunter düsen. Wie schnell, das ist zu beweisen beim ersten Sauerland-Zipfelbobrennen.

Die Finalisten kämpfen in der Bobbahn in Winterberg um den Titel – indem sie mit den frisierten Zipfelbobs gegeneinander antreten. Wer das Teilstück am schnellsten durchrast hat, gewinnt: genau wie die Top-Sportler in ihren Gefährten. Kein Zufall, erklärt Jürgen Fischbach vom Sauerland-Tourismus: „Im Vorfeld des Rennens haben wir mit der Ferienwelt Winterberg überlegt, wie wir die Bob&Skeleton-WM 2015 in Winterberg sympathisch bewerben können und sie in den Köpfen der Sauerländer verankern.“ So ist das Rennen nicht ausgerichtet auf eine bestimmte Gruppe, sondern es kann theoretisch jeder ab sechs Jahren mitmachen. Denn was in der Bobbahn mit Nervenkitzel abschließt, beginnt ganz harmlos. In drei Vorläufen kann jeder Teilnehmer zeigen, wie schnell er den Berg hinunterkommt – mit einem normalen Zipfelbob.

Erste vorsichtige Versuche gab es schon. Erfahrungen und weitere Infos finden Sie auf ffi Seite 2 (Von Anna Sartorius, a.sartorius@sauerlandkurier.de)

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