Goldene Nadel des Gemeindesportverbandes verliehen

„Es sind stille Helden“

Anne Arens, Stefan Plugge, Arnold Stiller und Martina von Weichs (v.l.). Foto: Erika Biskoping

Urkunden und Goldene Nadeln für langjährigen und uneigennützigen Einsatz konnte Martina Freifrau von Weichs, Vorsitzende des Gemeindesportverbandes, Stefan Plugge und Arnold Stiller verleihen.

Führungsqualität und Vorbildcharakter wurde gewürdigt – „Es sind die Stillen Helden“.

Stefan Plugge, 48 Jahre, ist seit 1976, also mehr als 37 Jahre, Mitglied im SuS 1921 Reiste. Von Beruf und mit Leidenschaft Elektriker mit eigenem Betrieb. Begonnen hat seine fußballerische Karriere von der Pieke an bei der Jugendabteilung. Danach, zuerst lange Jahre in der 1. und dann in der 2. Seniorenmannschaft, hat er unter vielen Trainern auf seiner angestammten Position als Libero sehr erfolgreich gespielt. Auch bei den Alten Herren war dies lange sein Stammplatz. In der Mitgliederversammlung 2008 wurde er dann zum Anlagenwart des Vereins gewählt. Als wenn es sein eigenes wäre, kümmert sich Plugge rund um das Sportheim und die SuS-Sportanlagen mit täglichen Kontrollbesuchen, um nach dem Rechten zu sehen.

In hervorragender Weise kümmert sich Plugge um Pflege, Wartung und Instandhaltung, sodass es Spaß macht, dort Sport zu treiben. Selbstredend ist natürlich alles Elektrische seine Domäne. Auch die Verleihung von Sportgeräten und Mobiliar und die Vermietung von Räumlichkeiten gehören zu seinem Ressort und bei Vereinsveranstaltungen und Arbeitseinsätzen ist er mit Rat und Tat zur Stelle.

Arnold Stiller, 39 Jahre, ist von Beruf Zerspanungsmechaniker. Stiller trainiert seit 16 Jahren Jugendmannschaften des BC Eslohe. Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga der A-Jugend des BC Eslohe in der Saison 2011/12 gelang es ihm, mit seiner Mannschaft den Klassenerhalt in der Saison 2012/13 zu wahren. Die Fußballjungs wurden von ihm zuvor in der B Jugend schon ausgebildet und so kennt er jeden einzelnen sehr genau. Natürlich endet sein Engagement nicht mit der Trainingsstunde. Auch außerhalb des Spielbetriebes hat er ein Offenes Ohr für die Jugendlichen. Und steht als Helfer und Freund seinen Sportkameraden zur Seite. (Von Erika Biskoping, schmallenberg@sauerlandkurier.de)

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