Tedesco erklärt

Darum reist Schalke direkt von Porto Richtung Hoffenheim

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Schalkes Trainer Domenico Tedesco.

Schalke 04 reist nach dem Champions-League-Spiel in Porto nicht Richtung Heimat zurück, sondern direkt zum Liga-Duell mit Hoffenheim. Der Trainer erklärt, warum.

Porto - Die Abläufe sind anders als sonst. Denn der FC Schalke 04 wird nicht wie üblich einen Tag nach dem Champions-League-Duell am Mittwoch beim FC Porto Richtung Heimat reisen.

Stattdessen hängen die Königsblauen einen Tag in Portugal dran und reisen am Freitag nach Mannheim, um sich dort auf die Auswärtsaufgabe in der Bundesliga bei 1899 Hoffenheim (18.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) vorzubereiten.

PK und Training des FC Schalke 04 vor dem Spiel beim FC Porto

"Wir haben die Möglichkeit, einen Flug zu vermeiden", erklärte Trainer Domenico Tedesco: "Das sind Reise-Strapazen, die wir uns ersparen. Das hilft."

Nabil Bentaleb bestätigte dies aus Spielersicht: "Wir haben in dieser Woche zwei wichtige Spiele. Es wäre dumm, dann nach Gelsenkirchen zurückzufliegen. Wir müssen uns so schnell wie möglich auf das nächste Spiel in Hoffenheim vorbereiten."

"Wir sind Schalke 04...."

Der Plan sehe vor, dass am Donnerstag Regeneration beziehungsweise ein Spielerersatztraining auf dem Programm steht. "Vielleicht nicht mit der größten Intensität mit Blick auf Samstag", so Tedesco.

Wie zuvor schon Sportvorstand Christian Heidel betonte auch Tedesco, dass das Resultat aus dem anderen Duell der Gruppe zwischen Lokomotive Moskau und Galatasaray Istanbul - schon bei einem Remis in Moskau wäre Königsblau bereits vor dem Anpfiff in Portugal für das Achtelfinale der Königsklasse qualifiziert - keine Rolle spiele.

"Nein, überhaupt nicht", beteuerte Tedesco: "Wir wollen das Spiel gewinnen - unabhängig davon, wie die Begegnung vor uns endet. Wir sind Schalke 04. Wir sind hier, um unser Spiel beim FC Porto zu gewinnen."

Dabei kann Tesesco mit Ausnahme der Langzeitverletzten sowie Weston McKennie, der die Reise wegen eines Infekts nicht angetreten war, personell aus dem Vollen schöpfen. Ob beziehungsweise wie viel er rotieren wird, ließ der 33-Jähirge offen.

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Quelle: wa.de

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