FC Schalke 04

Bentaleb kehrt wieder voll ins Training zurück auf Schalke

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Nabil Bentaleb trainierte am Dienst voll mit der Mannschaft des FC Schalke 04.

Der Personallage beim FC Schalke 04 entspannt sich wieder etwas. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka trainierten auf dem Platz – Keeper Alexander Nübel jedoch nicht.

Gelsenkirchen – Die Lage auf Schalke sieht wieder besser aus. Wenn man einen Blick auf das Personal wirft. Nabil Bentaleb etwa ist wieder zurück im Training – vor der anstehenden Partie am Freitag gegen Hertha Berlin ein gutes Zeichen.

Schon gegen den VfL Wolfsburg – bei uns im Ticker zum Nachlesen – konnten die Königsblauen punkten. In der Hauptstadt soll es weitergehen. Eine schwere Aufgabe für S04-Coach Domenico Tedesco und seine Mannen. Er wird jeden einzelnen brauchen.

Konoplyanka als Option

Einer, der dann für Wirbel auf der linken Außenbahn sorgen könnte, wäre Yevhen Konoplyanka. Der Ukrainer hat nicht den höchsten Stellenwert im System Tedescos – obwohl er von der Veranlagung her ein begnadeter Fußballer ist. Zuletzt kränkelte der 29-Jährige allerdings etwas. Nach der Einheit am Dienstag bei harschen Temperaturen um den Gefrierpunkt zeigte er sich nun wieder fit. „Es geht mir gerade gut“, sagte er nach dem Training.

Sorgen bereitete zunächst allerdings Alexander Nübel. Der junge Keeper, der am Sonntag den Vorzug gegenüber Kapitän und der eigentlichen Nummer eins, Ralf Fährmann, erhalten hatte, trainierte nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Entwarnung: Er war nicht alleine. „Das Team wurde in zwei Gruppen geteilt. Eine trainiert auf dem Platz, die andere dreht ein paar Runden um den Berger See“, hieß es vom Verein auf Nachfrage. Kondition aufbauen für die nächsten 90 Minuten also.

Kommentar: Torwart-Wechsel von Fährmann zu Nübel war überfällig

Denn der 22-Jährige bestätigte zuletzt das Vertrauen seines Trainers und zahlte es mit einer starken Leistung beim 2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg zurück. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Tedesco ihm auch weiterhin den Vorzug geben würde. Sehr zum Ärger von Ralf Fährmann. Wie die Bild erfahren haben will, sei der Stammkeeper "sehr sauer" gewesen sein über die Entscheidung seines Coaches.

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Quelle: wa.de

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