Schalke 04

Das sagt Stevens zum Trainingszoff zwischen Sané und Bentaleb

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Schalkes Trainer Huub Stevens (rechts) mit Nabil Bentaleb.

Ein angeblicher Trainingszoff zwischen Salif Sané und Nabil Bentaleb sorgte auf Schalke für Schlagzeilen. Trainer Huub Stevens klärt auf.

Gelsenkirchen - Huub Stevens war immer noch amüsiert über die Schlagzeilen. Darüber, dass bei Schalke 04 (endlich) wieder Feuer drin sei. Ein wichtiger Faktor im Abstiegskampf. Auslöser war ein vermeintlicher Trainingszoff in der Einheit am Dienstag zwischen Nabil Bentaleb und Salif Sané.

"Dass da Feuer drin ist, ist gut", sagte Schalkes Trainer am Donnerstag vor dem Heimspiel der Königsblauen am Samstagabend gegen 1899 Hoffenheim (20.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker). Dennoch musste der Niederländer schmunzeln. Er habe erst am Tag danach vom Schalker Arzt vom angeblichen Zoff erfahren - und dass er geschlichtet hätte.

Auch auf den Bildern nichts gesehen

"Ich habe es gar nicht gesehen", meinte Stevens. Gleiches gelte für seine Co-Trainer Mike Büskens und Matthias Kreutzer sowie Teammanager Gerald Asamoah. "Wir haben uns die Bilder noch einmal angeschaut und nichts gesehen", berichtete der 65-Jährige, der anschließend sogar bei den beiden "Streithähnen" nachgehakt habe: "Die Jungs haben sich mit Amine Harit einen Scherz erlaubt. Sie haben gelacht, sich in den Arm genommen und hatten Spaß. Das ist das, was da scheinbar geschehen ist."

Ohnehin wird Stevens dieses Thema zu hoch gehängt. Er sei am Mittwoch auf PR-Veranstaltung mehrfach dazu gefragt worden, am Tag darauf wieder. "Das kostet Kraft", meinte er: "Diese Kraft möchte ich lieber in etwas anderes investieren."

Und zwar darauf, mit Schalke die Klasse zu halten und die Partie gegen Hoffenheim möglichst erfolgreich zu gestalten. "Bislang waren wir nicht so erfolgreich gegen die Mannschaften auf der oberen Tabellenhälfte", sagte der Chefcoach der Königsblauen: "Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, dass wir da unten nichts zu suchen haben."

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Quelle: wa.de

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