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"Die Wahl fiel aufs Geld": Pressestimmen zur Olympia-Vergabe

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"Die Wahl fiel aufs Geld": Pressestimmen zur Olympia-Vergabe

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1 / 19Klicken Sie sich hier durch internationale Pressestimmen, garniert mit Bildern der Enttäuschung von München-Befürwortern. © Getty
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2 / 19SÜDKOREA: “JoongAng Ilbo“: “Zwölf Jahre der Hoffnungen, Träume und mühevollen Arbeit wurden in der vergangenen Nacht belohnt, als Pyeongchang nach zwei vergeblichen Bewerbungen das Austragungsrecht für die Olympischen Winterspiele 2018 erhielt.“ © Getty
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3 / 19“The Korea Times“: “Yes! Am Ende doch, ein Fall von 'Aller guten Dinge sind drei'.“ © Getty
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4 / 19“Chosun Ilbo“: “Pyeongchang hat schließlich seinen Traum realisiert, Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele zu sein. Was dieses Mal den Unterschied machte, war, dass das ganze Land hinter der Bewerbung stand.“ © Getty
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5 / 19“Hankyoreh“: “Pyeongchang hat mit seinem Motto 'Neue Horizonte' auf die Herzen der IOC-Mitglieder gezielt.“ © Getty
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6 / 19“Da wir das einzige geteilte Land der Welt sind, werden wir weltweit mehr Aufmerksamkeit bekommen. Und wenn es hilft, eine friedvolle Atmosphäre zwischen Süd- und Nordkorea zu schaffen, wird das mehr wert sein als jeder wirtschaftliche Profit.“ © Getty
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7 / 19RUSSLAND: “Sport Express“: “Erstens war ein Austragungsort in Europa nicht zu erwarten, zweitens war die - bereits dritte - Bewerbung der koreanischen Stadt sehr überzeugend. Zielstrebigkeit und Geduld haben sich ausgezahlt.“ © Getty
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8 / 19“Kommersant“: “Die Präsentationen in Durban mögen eindrucksvoll gewesen sein - aber es ist doch recht naiv anzunehmen, dass die erwachsenen Menschen vom IOC ohne feste Meinung angereist sind. Und hier hat sich - in positivem Sinn - die Hartnäckigkeit der Koreaner mit ihrer dritten Bewerbung ausgezahlt.“ © Getty
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9 / 19SCHWEDEN: “Dagens Nyheter“: “Die Entscheidung für Pyeongchang war zu erwarten. Auch wenn es nur eine Stadt mit weniger als 50 000 Einwohnern ist. Mit den Milliarden-Investitionen der Südkoreaner konnten München und das französische Annecy nicht mithalten.“ © Getty
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10 / 19NORWEGEN: “Aftenposten“: “Für München ist diese Niederlage schwer zu verdauen. Die Deutschen hatten knallhart gesetzt und viel Geld investiert. Bei ihnen und im französischen Annecy stand das meiste ja schon parat. In Pyeongchang muss eine neue Olympia-Stadt gebaut werden.“ © Getty
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11 / 19ITALIEN: “La Gazzetta dello Sport“: “Südkorea hat das Rennen gemacht und die Chancen für Rom 2020 erhöht. Man sagt, dass Thomas Bach außer sich war, weil ihm einige den Rücken gekehrt haben, die ihn unterstützen wollten. Das war ein Zeichen für die bevorstehende Präsidentenwahl.“ © Getty
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12 / 19“Corriere dello Sport“: “Pyeongchangs Sieg ist für uns ein schöner Erfolg. Die Spiele 2018 in Südkorea geben Rom 2020 einen Schub.“ © Getty
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13 / 19“Il Messaggero“: “Mit den Spielen in Asien rückt Rom 2020 näher.“ © Getty
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14 / 19“La Repubblica“: “Rom bejubelt den Zuschlag für Pyeongchang: Jetzt steigen die Chancen für Rom 2020.“ © Getty
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15 / 19“Corriere della Sera“: “Pyeongchang holt die Spiele 2018 und stärkt Rom 2020.“ © Getty
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16 / 19ÖSTERREICH: “Salzburger Nachrichten“: “Das höchste Budget hat den Ausschlag gegen München und gegen Annecy gegeben. Für das IOC war es in Durban eine richtungsweisende Wahl. Entscheidet man sich für Gigantismus oder für die Rückkehr zu einfacheren Spielen. Die Antwort gab es im ersten Wahlgang klar und deutlich: Das Moderne (Milliarden) besiegte die Tradition.“ © Getty
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17 / 19“Österreich“: “Die Wahl fiel wieder einmal nicht auf das beste Konzept (München), sondern aufs Geld.“ © Getty
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18 / 19“Kronenzeitung“: “Nichts wurde aus den Olympischen Winterspielen 2018 vor den Toren Österreichs.“ © Getty
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19 / 19TSCHECHIEN: “Hospodarske Noviny“ (Wirtschaftsblatt): “Mit der Wahl des koreanischen Pyeongchang nach zwei erfolglosen Versuchen haben die Veranstalter der Winterspiele 2018 eines deutlich gemacht: Das Internationale Olympische Komitee will auf neuen Märkte expandieren und wählt deshalb Kandidaten mit starken staatlichen und finanziellen Garantien im Rücken.“ © Getty

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