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Herzogin Meghan macht überraschendes Geständnis: „Wir waren überfordert“

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Herzogin Meghan in schaut nachdenklich geradeaus (Symbolbild).
Herzogin Meghan war nach der Geburt ihres zweiten Kindes zunächst überfordert (Symbolbild). © Andre Parsons/dpa

Auch Herzogin Meghan ist als zweifache Mutter im Familienalltag schon an ihre Grenzen gestoßen. Deshalb setzt sie sich nun für ein besonderes Anliegen ein.

Montecito – Trotz ihrer privilegierten Lebenslage hatten auch die Sussexes offenbar bereits mit den Tücken des Alltags einer vierköpfigen Familie zu kämpfen. Herzogin Meghan (40) überraschte unlängst mit einem offenen Geständnis zu ihrer privaten Situation und macht sich jetzt für andere Eltern stark.
24royal.de* zeigt hier den eindringlichen Appell, mit dem sich Herzogin Meghan für andere Familie einsetzt.

Herzogin Meghan und Prinz Harry (37) haben im vergangenen Juni ihr zweites Kind bekommen. Neben Söhnchen Archie (2) sorgt nun auch die kleine Lilibet Diana für Trubel in ihrer kalifornischen Villa. Obwohl die Sussexes auch fernab der Royal Family die finanziellen Mittel besitzen, um sich Unterstützung an die Seite zu holen, mussten auch sie nach der Geburt ihrer Tochter zunächst mit den neuen Lebensumständen als zweifache Eltern zurechtkommen. Meghan setzt sich deshalb jetzt mit einer besonderen Mission für andere Mütter und Väter ein, die die gleichen Herausforderungen meistern müssen, ohne aber die gleichen Privilegien zu besitzen. In einem offenen Brief wandte sie sich an zwei US-Politiker und forderte bezahlte Elternzeit als „nationales Recht“. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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