Details kommen ans Licht

Harry und Meghan reden Klartext - neues Dokument zum „Megxit“ aufgetaucht

Wollen der Monarchie den Rücken kehren: Prinz Harry und Herzogin Meghan. 
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Wollen der Monarchie den Rücken kehren: Prinz Harry und Herzogin Meghan. 

Harry und Meghan wollen sich von ihren royalen Pflichten zurückziehen. Während bereits viel zum „Megxit“ spekuliert wurde, hat sich das Paar nun selbst zu Wort gemeldet. 

  • Prinz Harry und Herzogin Meghan* geben ihre royalen Pflichten auf. 
  • Weltweit löste die Nachricht verschiedene Spekulationen aus. 
  • Nun haben die britischen Royals höchstpersönlich interessante Details zum „Megxit“ Preis gegeben. 

London - Diese Meldung schlug Anfang des Jahres ein wie eine Bombe: Prinz Harry und Herzogin Meghan planen den Rückzug von ihren royalen Pflichten. Ein Paukenschlag nicht nur für die britische Monarchie, denn etwas Vergleichbares dürften auch andere Königshäuser noch nicht erlebt haben. So schlug die Meldung über die überraschenden Pläne des britischen Paares schnell weltweit Wellen und löste zugleich die wildesten Spekulationen über mögliche Details und Hintergründe aus. Nun haben sich Harry und Meghan selbst um Aufklärung bemüht und Interessantes zu den Abmachungen Preis gegeben, die sie mit der Queen hinter den Pforten des Buckingham Palace getroffen haben. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Was passiert nach dem „Megxit?“

Wie geht es nun weiter im königlichen London? Und wie im nicht mehr königlichen Leben von Meghan und Harry? Nachdem der sogenannte „Megxit“ publik geworden war, kursierten rasch ja verschiedene Gerüchte über den neuen Alltag des Paares* - von einem möglichen Film-Deal war beispielsweise schon die Rede und sogar über eine Einkaufsliste wurde viel diskutiert. 

Um endlich für Aufklärung zu sorgen, haben sich Harry und Meghan nun selbst zu Wort - respektive zu Schrift - gemeldet. Denn nachdem ein mutmaßlich geplantes Skandal-Interview der Royals nun wohl doch nicht stattfinden wird, räumen die beiden stattdessen mittels eines nun veröffentlichten Dokuments mit den Spekulationen auf. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan veröffentlichen offizielles Dokument zum „Megxit“

„Wir sind erfreut, nun ein Update mit Ihnen über einige der Details, auf die sich die königliche Familie bei einem Treffen im Januar 2020 geeinigt hat, mit Ihnen teilen zu können“, so heißt es auf der offiziellen Website des royalen PaaresSussex Royal“. 

Unter dem Titel „Übergang Frühling 2020“ haben die beiden dort nun eine lange Liste an Beschlüssen ausgehändigt, die ihr künftiges Leben fernab der Monarchie regeln sollen. Eine Liste, die es eigentlich schon länger hätte geben soll, wie weiter klar wird: „Wir hatten gehofft, diese Details schon früher mit Ihnen teilen zu dürfen“, lassen Harry und Meghan weiter verkünden, ohne zu erklären, warum dies gescheitert ist. Ob das möglicherweise an der Queen und ihrem angeblich schlechten Verhältnis zu Meghan gelegen haben könnte? Schließlich hatte Letztere ja bereits in gewisser Weise gegen die Königin geschossen und ihr gemeinsam mit ihrem Ehemann souverän gekontert.

Meghan und Harry: Diese Neuerungen bringt der „Megxit“

Trotz Verspätung dient die Mitteilung auf Harrys und Meghans dazu, die wichtigsten Fragen zu den Folgen ihres plötzlichen Rückzugs von der Monarchie zu klären. Gleich zu Beginn wird nochmals betont, dass die königliche Familie den Wunsch der beiden nach einem unabhängigeren Leben respektiere und verstehe und sie trotzdem ein geschätzter Teil der Familie der Queen bleiben würden. So solle sich auch an der Thronfolge nichts ändern und Harry als Herzog von Sussex darin an sechster Stelle stehen. Genauso dürfen er und seine Frau den Titel „königliche Hoheit“* behalten, wenngleich sie keine repräsentativen Aufgaben mehr übernehmen werden. 

Finanziell gesehen wird sich für Harry und Meghan  und ihre eigene kleine Familie um Baby Archie* dagegen schon mehr ändern: So dürfen  - oder müssen - die zwei nun ihr eigenes Geld verdienen, da sie fortan als „privat finanzierte Mitglieder der königlichen Familie“ gelten. Die Angestellten ihres „institutionellen Büros“ müssen die beiden allerdings entlassen, was alle Beteiligten „verständlicherweise traurig gestimmt“ hätte. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Das wird aus ihrem Label „Sussex Royal“

Traurig stimmen dürfte Harry und Meghan auch eine weitere Neuerung bezüglich ihrer Marke „Sussex Royal“. Wie es hieß, habe das Paar diese ja auch in Zukunft nutzen wollen, zum einen als namensgebend für eine neu gegründete gemeinnützige Stiftung, zum anderen allerdings auch für den Vertrieb von Kleidung oder Schreibwaren. Nun wird aber klar, dass die beiden jene Bezeichnung nicht mehr verwenden dürfen. Und auch eine eigene Stiftung wird es vermutlich nicht geben, wie aus dem Dokument hervorgeht. 

Stattdessen plane das Paar, „die Bemühungen so vieler hervorragender Stiftungen weltweit zu ergänzen.“ Im Frühling 2020 wolle man außerdem die digitalen Kanäle von Harry und Meghan erneuern, da diese die nächste spannende Phase einleiten würden. 

Für Spannung oder viel mehr Spannungen hat Meghan inzwischen allerdings auch schon selbst gesorgt, da sie nach ihrer Zusammenarbeit mit der „Vogue“ einigen Anfeindungen ausgesetzt ist. Auch von einem US-Star wurde die einstige Schauspielerin* unlängst beschimpft.

Scheitert der Megxit am Ende am Geld? Ein Experte warnte nun vor den Plänen von Harry und Meghan.

Nachdem das Paar zunächst nach Kanada auswandern wollte, heißt es nun aus Insider-Kreisen, die beiden seien bereits wieder in ein anderes Land umgezogen.

lros

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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