Ungewisse Zukunft für Meghan und Harry

Herzogin Meghan: Experte befürchtet - Kronzeugen-Aussage in Gerichts-Streit könnte fatale Folgen haben

Wie schlecht steht es um die berufliche Zukunft von Herzogin Meghan? Aussagen in einem Prozess könnten für die Frau von Prinz Harry fatale Auswirkungen haben.

  • Herzogin Meghan klagt gegen die britische Zeitung Mail on Sunday.
  • Neue Kronzeugen-Aussagen könnten die Herzogin nun aber in ein schlechtes Licht rücken - und so die weitere Karriere Meghans negativ prägen.
  • Ein Experte sieht außerdem noch einen weiteren Stolperstein für die Zukunft von Meghan und Harry.

Montecito/London - Macht Herzogin Meghan erneut Schlagzeilen? Seit der schicksalshaften Entscheidung von Meghan und Prinz Harry, dem britischen Königshaus den Rücken zu kehren und nach Kanada zu gehen, ist zwar bereits einige Zeit vergangen. Immer wieder folgten jedoch Nachrichten, die die Herzogin nicht im besten Licht da stehen ließen - von aus dem Palast ausgeplauderten Interna bis hin zu einem kürzlichen Disput, bei dem sich Meghan sogar mit der Queen angelegt haben soll.

Im neuesten „Skandal“ droht Herzogin Meghan* nun im schlimmsten Fall eine wahre PR-Katastrophe, die sogar langfristige Auswirkungen auf die Zukunft der 39-Jährigen haben könnte. Hintergrund ist eine Klage gegen die britische Zeitung Mail on Sunday. Diese soll einen Brief veröffentlicht haben, der nur für ihren Vater Thomas bestimmt gewesen sein soll.

Herzogin Meghan: Kronzeugen-Aussage in Gerichts-Streit könnte ihren Ruf komplett zerstören

Meghans Vater gab zu dem Vorfall allerdings zu Protokoll, dass er selbst den Brief an die Presse gegeben habe. Der Grund: er wollte Gerüchte über ihn in einem Artikel im US-Magazin People widerlegen. Zu eben jenem People-Artikel wiederum hatte sich Meghan* geäußert: Vier ihrer Freunde hätten für den Text ohne ihr Wissen Informationen weitergegeben. Das berichtete unter anderem die betroffene Mail on Sunday selbst.

Diese Behauptung der Herzogin soll ihr jetzt zum Verhängnis werden. Die Anwälte der Gegenseite wollen beweisen, dass Meghan die Kampagne selbst in Auftrag gegeben habe. Sie soll die Presse genutzt haben, um ihren eigenen Vater schlecht zu machen.

Vor Gericht als Kronzeugen gegen Meghan aussagen, wollen nun vier ihrer ehemaligen Angestellten. Meghan und Harry* hatten vor ihrem Umzug in die USA 15 ihrer Mitarbeiter entlassen - und diese vier scheinen sich nun gegen die Herzogin verschworen zu haben. Sollten sich die Vorwürfe gegen Meghan* vor Gericht tatsächlich bewahrheiten, würde das ihren Ruf wohl dauerhaft schädigen. Die Glaubwürdigkeit der Herzogin ist - gerade im Wohltätigkeitsbereich - schließlich enorm wichtig. Sollte sie tatsächlich den eigenen Vater diffamiert haben, würde sie sich bei ihren Kontakten sicherlich Sympathien verspielen.

Harry und Meghan: Experte prangert weiteren PR-Fehler an - „Todesfalle“

Als weiteren PR-Fehler, den Meghan und Harry* aktuell begehen, prangert ein Experte außerdem derzeit die Entscheidung an, sich aus den sozialen Medien zurückgezogen zu haben. Bereits seit April 2020 ist es auf Instagram, Twitter und anderen Portalen still um das Paar geworden. „Wir werden Social Media wieder nutzen, wenn es sich richtig anfühlt“, soll sich Prinz Harry laut der britischen Boulevardzeitung The Express kürzlich erklärt haben.

Der Markenexperte Eric Schiffer äußerte in The Express daraufhin Kritik an diesem Vorgehen. Abstinenz in den sozialen Medien sei „eine Todesfalle für eine Marke, die versucht, eine Unterhaltungsmarke zu sein.“ Ob die Entscheidungen des Paares - sowohl hinsichtlich ihrer Sichtbarkeit in den sozialen Medien als auch in Bezug auf den Gerichtsprozess - richtig gewesen sind, wird sich wohl erst noch zeigen müssen (nema). (*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

Aus der Öffentlichkeit verschwunden ist das Paar trotz Social Media-Pause allerdings nicht. Erst vor Kurzem überraschten Meghan und Harry mit einem Podcast. In der ersten Folge war sogar Sohn Archie zu hören.

Rubriklistenbild: © Dominic Lipinski/dpa

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