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Sarah Ferguson: Muss sie als Zeugin gegen Prinz Andrew aussagen?

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Von: Larissa Glunz

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Herzogin Sarah von York steht neben ihrem Ex-Ehemann Prinz Andrew.
In guten wie in schlechten Zeiten? Sarah Ferguson steht ihrem Ex-Mann Prinz Andrew bei. © Will Oliver/dpa

Eine Aussage von Prinz Andrews Anwälten lässt aufhorchen: Muss seine Ex-Frau Sarah Ferguson als Zeugin vor Gericht erscheinen, wenn es zum Prozess kommt?

London – Prinz Andrew (61) gerät immer stärker unter Druck. Die US-Amerikanerin Virgina Giuffre (38) wirft dem britischen Royal mehrfachen sexuellen Missbrauch vor und fordert vor einem New Yorker Gericht Schadensersatz. Bei seinen Landsleuten hat der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. (95) sein Ansehen verspielt, auch innerhalb der Königsfamilie hat er aktuell keinen leichten Stand. 

Infolge des Missbrauchsskandals rund um Millionär Jeffrey Epstein (66, † 2019) scheinen sich einige Mitglieder der Royal Family von Prinz Andrew abzuwenden, andere wiederum halten ihm die Treue. Während Queen Elisabeth II. ihrem Sohn angeblich finanziell unter die Arme greift, stärkt Sarah Ferguson (61) ihrem Ex-Mann den Rücken. Andrew und Sarah stehen sich nach wie vor nahe und wohnen sogar zusammen in der Royal Lodge in Windsor.
Wann der Prozess gegen Sarah Fergusons Ex-Mann Prinz Andrew beginnen soll, weiß 24royal.de*.

Die Herzogin von York hatte die Anschuldigungen bereits vor zwei Jahren in einem Interview mit „Vogue Arabia“ als „Blödsinn“ bezeichnet, nun muss sie vielleicht sogar vor Gericht erscheinen. Wie CNN berichtet, haben Prinz Andrews Anwalt Andrew Brettler und Giuffres Anwalt David Boies (80) bei der letzten Telekonferenz angekündigt, dass sie jeweils bis zu zwölf Zeugen unter Eid aussagen lassen wollen. Einige dieser Zeugen seien, so die Juristen, britische Staatsangehörige. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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